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Wie bauen wir eine Hundehütte?

Juli 01, 2012 by swappie

Anleitung zum Bau einer Hundehütte

Natürlich muss die Hundehütte größer sein als der Hund. Darum nehmen wir ihn als Basisgröße und geben ihm zusätzlich so viel Platz, dass er sich komfortabel in seiner neuen Bleibe bewegen kann. Da es sich nicht um einen Zwinger – also um keinem längeren Aufenthaltort des Hundes handelt, geben wir vorne, hinten und seitlich noch zirka 50 cm Wendeschleife dazu. Das reicht aus. Die Höhe kann bei einem großen Hund schon mindestens einen Meter bemessen. Im nächsten Schritt schneiden wir die Basisteile also 4 Seitenteile, den Boden und die beiden Dachkontruktionen und schrauben sie mit rostfreien Schrauben zusammen. Um den Boden wirklich trocken zu halten, muss ein doppelter Boden kreiert werden, der gut isoliert sein muss. Die Ecken der Hundehütte sollten jetzt gut stabilisiert werden. Das kann mit kleinen Holzbalken geschehen oder auch mit Winkelhaken. Danach kann die Hütte an den Seitenwänden mit Glasfaser oder sortgleichem Material frostsicher isoliert – und mit dünnen Holzbrettern aus dem Baumarkt noch einmal verkleidet werden. Der gleiche Vorgang wird auch am hinteren Teil der Hundebehausung wiederholt. Die Vorderfront der Hütte bekommt erst eine Öffnung für den Ausgang. Dann wird der Rest der Front ebenfalls gut isoliert, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann. Das Dach sollte an allen Seiten etwa 15cm überlappen, damit der Regen hier ablaufen kann. Als Material für die Dachbedeckung eignen sich Teer- oder Karbonplatten. Wer es exklusiver mag hämmert echtes Schiefer auf das Dach der Hundehütte. Das Namensschild und die Fenster sind natürlich optional! >